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4. Lauf NORDOSTCUP 2012 in Minden

Der 4. Lauf zum Nordostcup findet am 1. September 2012 auf der Blue King in Minden, Schwarzer Weg 8, 32423 Minden statt.

Zeitplan

Freitag, den 31.08.2012
19.00 - 23.00 Training

Sonnabend, den 01.09.2012
09.00 - 13.30 Training
13.30 - 13.50 Technische Abnahme und Fahrerbesprechung
14.00 - 15.00 Qualifikation
15.00 - 19.00 Finale (alle Gruppen 8 x 4 min.)
19.00 Siegerehrung

Einzelheiten zum NORDOSTCUP findet ihr unter http://www.igsr-berlin.de/Nordostcup/index.html

Viele Sommergrüße
Jörn
 

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4. Lauf zum NORDOSTCUP 2012 in Minden

Der für dieses Jahr letzte Lauf des NORDOSTCUP fand am Samstag, 1. September 2012 auf der Blue King in Minden (www.blueking.de/) statt.

Bereits am Freitag, 31. August 2012, fanden sich einige Slotracer aus Hamburg, Berlin, Bannewitz (bei Dresden) sowie erstmalig aus den nordrhein-westfälischen Hochburgen Reken und Mettmann ein. Die noch herrschende Ruhe vor dem eigentlichen Renntag wurde ausgiebig zu Testzwecken genutzt.

Im Laufe des Samstags fanden sich schließlich siebenunddreißig (!) Slotracer ein. Bahn und Bar - beides nicht unwichtig ;-) - waren bestens präpariert.

Ein Blick auf den vorläufigen Gesamtstand verriet, dass die Bannewitzer Dirk Schindler, Daniel Starke und Michael Wolf ähnlich gute Chancen auf den Gesamtsieg hatten. Diesbezüglich realistische Außenseiterchancen hatten der Hamburger Ralf Hahn sowie der Berliner Jörn Bursche. Aufgrund des großen Starterfeldes und der schwer einzuschätzenden Slotracer aus Mettmann und Reken, waren darüber hinaus Überraschungen nicht gänzlich ausgeschlossen.

Nach technischer Abnahme und Fahrerbesprechung gegen 13:30 Uhr wurde zunächst das schönste Slotcar prämiert. Die Jury entschied sich für das Modell von Dieter Böckmann (Reken).

Ab 14:00 Uhr wurde die Qualifikation über eine Minute (gewertet werden die gefahrenen Runden) gestartet. Mit 10,84 Runden konnte sich Ralf Hahn (Hamburg) den Bonuspunkt für die beste Quali sichern.

Die Finalgruppen E und D waren von gelegentlicher Hektik - bedingt durch technische Probleme vieler Starter - aber keinesfalls dramatisch hoher Unfallquoten gekennzeichnet. Dass Slotracing seniorengerecht sein kann, bewies der in Finalgruppe E fahrende Heini Denter mit seinem Servicemann Rolf Kehren (beide Mettmann) eindrucksvoll sowie recht erfolgreich zugleich. Der in Finalgruppe D gestartete Markus Kunze (Reken) führte das Feld vorläufig an.

In Finalgruppe C fanden sich Wolfgang Habon (Reken), Peter Sickelmann (Reken), Thimo Limpert (Hamburg), Klaus Clevers (Hamburg), Boris Liebich (Hamburg), Rainer Rath (Hamburg), Michael Franz (Hamburg) sowie Mike Zeband (Berlin) wieder.
Mal abgesehen von kleineren Nickligkeiten ein solides Rennen der acht C-Finalisten. Michael war mit gigantischem Speed auf der Geraden unterwegs, musste aber dem Infield Tribut zollen. Mike konnte seine Runden meistens problemlos herunterspulen und gewann das C-Finale souverän vor Peter und Michael. Die Drei übernahmen damit einstweilen die Podiumsplätze.
Luca Rath (Hamburg), Christian Meier (Hamburg), Lukas Thiem (Hoyerswerda), Rolf Kehren (Mettmann), Thomas Gyulai (Bannewitz), Daniel Giebler (Berlin), Leon Barg (Minden) und Dirk Schindler (Bannewitz) hatten sich ab etwa 18:00 Uhr im B-Finale auseinanderzusetzen.
Sehr ruhige Phasen wechselten sich mit nicht unerheblichen Aufgeregtheiten ab. Leon musste eine längere unfallbedingte Standzeit in Kauf nehmen. Nur Rolf behielt zu jeder Rennphase die Ruhe und gewann das B-Finale - trotz Reifenwechsels - klar vor Dirk. Rolf war damit der bis dato Führende.

Die acht Besten der Quali maßen sich ab etwa 19:00 Uhr im A-Finale: Ralf Hahn (Hamburg), Micha Wolf (Bannewitz), Jörn Bursche (Berlin), Daniel Starke (Bannewitz), Jörg Heltzel (Mettmann), Dieter Böckmann (Reken), Andree Kehren (Mettmann) sowie Peter Möller (Berlin).
Ralf konnte sich, zunächst dicht gefolgt von Micha, frühzeitig an die Spitze setzen. Mitte des Rennens kam es zu einer unsanften Berührung der Slotcars von Jörg und Micha in der Steilkurve. Beide konnten zum Glück - ohne an die Boxen zu müssen - weiterfahren. Andree und Peter waren von Anfang bis Ende größtenteils unauffällig unterwegs. Daniel hatte mit einem technischen Defekt zu kämpfen und wurde etwas aus dem Tritt gebracht. Dieter wurde kurz vor Rennende von einem raus gefallenen Slotcar behindert, sodass Jörn vorbei ziehen konnte und etwas glücklich Dritter wurde. Bei Ralf harmonierten Fahrstil und Technik diesmal gut - ein deutlicher Sieg in diesem Rennlauf vor Micha und Jörn war der verdiente Lohn.

Die Setups der Erstplatzierten:
R. Hahn M. Wolf J. Bursche
Center X25 Cheetah11 LW Cheetah 11 LW
Pans Cheetah 11 Cheetah 11 Cheetah 11
Übersetzung 9:35 8:26 10:36
Gewicht 97,3g 94,3g 94,0g

Nach 2010 gewann Micha Wolf (Bannewitz) - nunmehr zum zweiten Mal - den NORDOSTCUP. Aufgrund des optimalen vierten Laufes konnte sich Ralf Hahn (Hamburg) auf Platz zwei der Gesamtwertung vorschieben und erzielte damit sein bestes Gesamtergebnis in der Rennserie. Dirk Schindler (Bannewitz) - ebenfalls bestes Gesamtergebnis bislang - wurde Dritter. Daniel Starke (Bannewitz) sowie die Berliner Jörn Bursche und Mike Zeband komplettierten die Pokalränge.

Die Nachwuchswertung (unter 18) gewann Luca Rath (Hamburg) vor Thimo Limpert (Hamburg) und Lukas Thiem (Hoyerswerda).

In der Seniorenwertung (ab 60) konnte sich Peter Möller (Berlin) vor Siggi Sachse (Windischleuba) sowie Heinz Streusloff (Berlin) durchsetzen.

Nach den Siegerehrungen fand der NORDOSTCUP 2012 mit seinem vierten Lauf in Minden gegen 21:00 Uhr sein Ende.

Vielen Dank an alle Beteiligten!!!
Mit 63 gewerteten Startern sind wir in diesem Jahr in (nicht erwartete) Dimensionen vorgestoßen, die uns für die kommende Saison vor neue Herausforderungen stellen werden …
 
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