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Am Wochenende waren Keschas und Alex Winternationals auf der Karacho Dragsterbahn in Halle 5A der Modellbaumesse in Friedrichshafen.

Eine super organisierte Veranstaltung. Kescha & Alex und die charmante
wie aufmerksame
Starterin Claudia hatten alles im Griff: Leute, Launen, Zeitplan & so on ...

FRI und SAT konnte ich aus den immer wieder gleichen Gründen
nicht antreten, am Sonntag habe ich dann ins Geschehen eingreifen können, weil ich meine Qualis jeweils vor dem Start der einzelnen Klassen fahren durfte, was echt nett war und mir die Teilnahme erst ermöglichte! Fettes Merci an Kescha dafür - und an all die netten Teilnehmer, die nichts dagegen hatten!


Gegen das Dragsterfahren gibt es ähnliche Vorbehalte wie gegen das Flügelfahren: Bei uns heißt es ja: "Die Autos sehen Scheiße aus und alles geht voll. Echt keine Kunst!" Beim Dragsterfahren denken viele, dass Geradeausfahren keine Kunst sei. Na gut, ein schneller Motor und an der Ampel ein bisschen aufpassen, aber sonst?

Tatsächlich aber ist die Dragsterfahrerei ein filigranes Gebilde aus gut gebautem Chassis in der richtigen Gewichtsbalance und mit dem richtigen Flex für die jeweilige Klasse, richtig eingestellten wheelie bars, wackelnd aufgehängter Karosserie (eine richtige Kunst, wenn es sich um Plastikbodies handelt), guter Aero, gutem Motor, der richtigen Übersetzung, dem richtigen "Lesen" des bereits auf der Bahn befindlichen Glues (sowohl in der Startzone, als auch auf dem track), dem richtigen Gluen des eigenen Fahrzeugs, Schleifervorspannung und dem korrekten Stand des Fahrzeugs in der Startbox. Jedes einzelne Mosaiksteinchen entscheidet über Tausendstel und Hundertstel.

Hinzu kommt Wettkampfstress und die 60-Sekunden-Regel (alles oben genannte bitte mit zitternden Händen in 60 Sekunden, bis dann das erlösende "Guat?" aus Claudias Mund zu vernehmen war) und die Duellsituation! Wen Quali-Fahren kickt, der ist hier richtig aufgehoben!!!

Ich hatte am Anfang echt große Probleme, all die kleinen Handgriffe innerhalb dieser Minute zu erledigen und dann war der Focus für die Ampel erstmal weg - mit dem bitteren Ergebnis, im G12 mit Bahnrekord
rauszufliegen
, weil an der Ampel verk..kt. Das hat sich dann später zum Glück gelegt ...


Die gezochten Motoren sind gegangen wie Dreck! Und da ist noch was drin, wie der Chris sagt ... Mit dem (unserem!) Chris und dem Kescha habe ich mich zwei Mal in Dornbirn (wo die Bahn sonst steht) zum Auto Zusammenbauen und Testen getroffen. Dafür Euch Beiden fettes Merci.

Insgesamt war ich dann super zufrieden mit dem Rennsonntag und konnte später die guten Zeiten auch in gute Ergebnisse umwandeln. Und dazu noch alles echt coole Leute!

Die Show schlecht hin war dann die Kölner Posse um Alex und Marcel mit ihren Rocket Cars. Modelldragster mit Modellraketenmotoren! MUSS ICH HABEN!
Echt mit Abstand das SICKESTE, was ich beim Slotracing je gesehen habe. Videos folgen.

Ich melde mich ab mit einem letzten Dank an alle Veranstalter, Teilnehmer und unseren Chris,

Markus

Hier die Ergebnisse (Legende: ru = runner-up = 2., LQ ist top qualifier, nur bei PR ist das die beste Reaktionszeit [.500 wäre perfekt], sonst die beste Zeit, LET ist die schnellste im Rennen gefahrene Zeit und TS ist schnellste im Rennen gefahrene Geschwindigkeit, infos über die Rennklassen folgen, sofern gewünscht)

PR:
winner: Dani Singer
ru: Jürg Broder
3rd: Björn Gnant
4th: Dani Singer
LQ: Claudia Germann and Kurt Fink, .512

PS:
winner: Thomas Schäfer
ru: Kescha Platonow
3rd: Thomas Schäfer
4th: Alex Mahl
LQ: Thomas Schäfer, 0.966
LET: Alex Mahl, 0.956
TS: Alex Mahl, 45.86

S16:
winner: Alex Mahl
ru: Peter Kouba
3rd: Alex Mahl
4th: Markus Reichl
LQ: Markus Reichl, 0.914
LET: Alex Mahl, 0.904
TS: Kescha Platonow, 48.42

Gp12:
winner: Kescha Platonow
ru: Peter Kouba
3rd: Thomas Schäfer
4th: Kescha Platonow
LQ: Markus Reichl, 0.810
LET: Markus Reichl, 0.807
TS: Alex Mahl, 53.88

Top Fuel:
winner: Thomas Schäfer
ru: Kescha Platonow
3rd: Peter Kouba
4th: Daniel Caso
LQ: Kescha Platonow, 0.757
LET: Kescha Platonow, 0.757
TS: Kescha Platonow, 55.10

Gp20:
winner: Markus Reichl
ru: Alex Mahl
3rd: Alex Mahl
4th: Peter Kouba
LQ: Alex Mahl, 0.782
LET: Markus Reichl, 0.780
TS: Kescha, 54.90

Gp7:
winner: Kescha Platonow
ru: Peter Kouba
3rd: Markus Reichl
4th: Kescha Platonow
LQ: Kescha Platonow, 0.460
LET: Kescha Platonow, 0.460
TS: Kescha Platonow, 86.21

concours d'elegance:
best hardbody: Peter Kouba
best Lexan body: Peter Kouba
best engineered: Roger Lüber

long distance: Team Caso & Alvarez, France
tough luck award: Team Caso & Alvarez
perfect light award: Alex Mahl
 

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Hi Markus,

klasse Bericht! Da bekommt man richtig Lust auf mehr

Gratuliere zu den super Ergebnissen.
TS ist in mph?

Liebe Grüße,
Kehlo
 

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Hi Christian,

fettes Merci! ;-)

TS ist in mph, korrekkkt!

Sehen wir uns am Wochenende?????????????

3!

Schnitzel!

Markus
 

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Hi Markus,

86 mph das ist schon richtig schnell.

Wir sehen uns leider erst bei den GO. Viel Spaß und viel Erfolg am Wochenende!

Liebe Grüße,
Christian
 
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